Allergologie

Allergologie

 

 

Wir untersuchen und behandeln sämtliche allergologischen Erkrankungen wie Pollen-, Tierhaar- und Hausstaubmilbenallergien mit allergischem Schnupfen oder Asthma bronchiale sowie Nahrungsmittelallergien. Ferner Entzündungen am Hautorgan wie das allergische Kontaktekzem und das endogene Ekzem.

 

  • Epicutantest (Typ IV-Allergie)
  • Prick-Test (Typ I-Allergie)
  • Reibe- und Scratchtest (Typ I-Allergie)
  • Provokationstestungen (Nasenschleimhaut, Augenbindehaut)
  • Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung)

Tränende Augen, Triefnase und heftige Niesattacken – Atemnot –, für jeden Dritten von uns werden sonnige ­Frühlings- und Sommertage durch Pollenflug eine Qual! Das muss nicht so bleiben, wir können Ihnen helfen!

Z. B. durch Hyposensibilisierung. Im Rahmen der Immuntherapie (Hyposensibilisierung), wird nach einem bestimmten Zeitplan – schrittweise durch Spritzen – die allergische Empfindlichkeit herabgesetzt und das Risiko, allergisches Asthma zu erwerben, gemindert.
 
Für Ihre Gesundheit!

 

Es gibt aber auch zusätzlich einige Ratschläge, wie Sie allergische Reaktionen vermeiden können.

 

Für Pollenallergiker 

Informieren Sie sich anhand des Pollenflugkalenders und über die Polleninformationsdienste, wann „Ihre“ Pollen am stärksten in der Luft vorhanden sind.  www.pollenflug.de

Schränken Sie Spaziergänge sowie Sport im Freien während der Pollenflugzeit ein und unterlassen Sie Gartenarbeiten wie Rasenmähen und das Umsetzen von Komposthaufen.

Da Pollen gut an Kleidung anhaften, entkleiden Sie sich nicht im Schlafzimmer und trocknen Sie Wäsche nicht im Freien.

Waschen Sie abends Ihr Haar oder bürsten Sie es gründlich im Badezimmer aus – so verringern Sie das Einatmen der Allergene während der Nacht.

Entgehen Sie den Pollen durch geschickte Urlaubsplanung. Geeignete Ziele sind Hochgebirge oder Küstengebieten mit überwiegenden Seewinden.

 

Für Milbenallergiker

Reduzieren Sie alle „Staubfänger“ wie Teppiche, schwere Vorhänge, gepolsterte Sofas, offene Regale, Textiltapeten und Plüschtiere auf ein Minimum.

Verwenden Sie bei Ihren Kindern nur waschbare Plüschtiere.

Waschen Sie Ihre Bettwäsche einmal wöchentlich bis 60°.

Lüften Sie regelmäßig und sorgen Sie für trockenes und schimmelpilzfreies Umfeld (Luftfeuchtigkeit maximal 50 %).

Benutzen Sie ein bei 60° waschbares Kopfkissen und Oberbett.

Entfernen Sie Luftbefeuchter und Pflanzen aus Ihrem Schlafzimmer.

 

Für Insektengiftallergiker

Vermeiden Sie rasche und hektische Bewegungen, wenn Bienen und Wespen in der Nähe sind.

Gehen Sie nicht barfuss über Wiesen und meiden Sie die Nähe von Blumen, überreifen Früchten und Fallobst.

Meiden Sie farbige Blumenmuster und weite Kleidung, in denen sich die Insekten verfangen können.

Öffnen Sie Ihre Fenster erst abends oder bringen Sie Insektengitter an.

Verzichten Sie auf alle Düfte, die Insekten anlocken, wie Parfüm, Haarspray und duftende Hautpflegemittel.

Werden Sie trotz aller Vorsicht gestochen, versuchen Sie, den Stachel so schnell wie möglich zu entfernen.

 

Für Tierhaarallergiker

Verzichten Sie nach Möglichkeit auf die Haltung eines Haustieres.

Tragen Sie keine Kleidungsstücke aus Tierfellen oder Schafswolle.

Achten Sie beim Kauf von Decken, Matratzen und Möbeln darauf, ob sie Federn oder Tierhaare enthalten.

Verbringen Sie Ihren Urlaub nicht auf dem Bauernhof.

 

Grundsätzlich gilt für alle Allergiker

Vermeiden Sie das Rauchen, denn die ständige Reizung der Atemwege erleichtert den Allergenen den Angriff auf die Schleimhäute. In Situationen, in denen sich ein Kontakt mit den Allergenen nicht vermeiden lässt, sollten Sie wirksame Medikamente bereithalten.

 

 


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